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Treffpunkt Wolke Sieben (Rezension)

Titel: Treffpunkt Wolke Sieben
Autorin: Mamita
206 Seiten
Genre: Manga, Boys Love, Liebesgeschichte
ET: 5.11.2020
Verlag: KAZE

Bewertung: 3 von 5.

Tamaki ist Geschäftsführer einer Lebensmittelfirma – jung, unabhängig und in den Fensterputzer Jin verknallt. Jin putzt regelmäßig Fenster des Bürogebäudes, in dem Tamaki arbeitet. Eines Tages beordert Tamaki Jin zu sich ins Büro und unterbreitet ihm ein ungewöhnliches Angebot…

Dieser Mensch lebt auf der anderen Seite des Fensters in einer mir unbekannten Welt.

Die Geschichte um Tamaki und Jin ist süß, aber sehr kurz und nicht besonders tiefgehend. Während Tamaki Jin wohl schon einige Zeit von seinem Büro aus anschmachtet, um ihm dann beim ersten Treffen prompt ein eher unmoralisches Angebot zu machen, ist Jin etwas von der Situation überrumpelt. Gut, dass er nicht allzu viel Zeit zum Nachdenken benötigt und die Story flott weitergehen kann.

In zwei Zusatzgeschichten gibt es dann noch mehr Boys Love.

Ich mochte alle Protagonisten sehr, wobei man sich ihnen und ihren Charakterisierungen ein, zwei Seiten länger hätte widmen können. Die Geschichte hätte aber Potential für mehr gehabt. Alles in allem süße, ein bisschen doof-skurrile Geschichten, die aber herzig waren und mich zum Schmunzeln brachten.

Klappentext: Eigentlich könnte Tamaki ein sorgenfreies Leben führen. Er ist jung, gut aussehend und als erfolgreicher Geschäftsführer einer Lebensmittelfirma finanziell unabhängig. Aber Erfolg macht oft einsam. Deshalb beobachtet er so oft es geht den hübschen Fensterputzer Jin durch sein Bürofenster bei der Arbeit. Bis Tamaki eines Tages eine merkwürdige Idee kommt …Mit Bonusgeschichte: Heißer Vertriebsleiter verliebt sich in schüchternen Boys-Love-Gaming-Autor!

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