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Amber Ash (Rezension)

Titel: Amber Ash
Autorin: Katharina Gerlach
123 Seiten
Genre: Märchenadaption
ET: 8.8.2017
Selfpublishing

Bewertung: 3 von 5.

In Amber Ash geht es um Amber, die im Spielzeugladen ihres Stiefvaters arbeitet und ein bescheidenes Leben führt und von einem besseren träumt. Bis sie eines Tages einen – für alle anderen – leeren Käfig kauft. Doch, dass etwas in dem Käfig ist (und was), kann nur Amber sehen – und es wird ihr komplettes Leben verändern…

Diese Aschenputtel-Neuerzählung war ganz süß, ich hätte sie mir nur länger und ausführlicher gewünscht, denn sie hätte wirklich Potenzial für mehr gehabt. Amber ist eine tolle Protagonistin und auch die Stiefschwestern und anderen Nebencharaktere waren interessant und vielseitig. Ich glaube, daraus hätte die Autorin noch mehr machen können.

Dafür hätte ich die Erzählung von Tischlein-deck-dich nicht unbedingt gebraucht, auch wenn sie amüsant war.

Trotzdem fand ich das Ende des Buches toll (was da noch kommt verrate ich hier nicht), und es war schön, mal wieder Märchenadaption zu lesen. Alles in allem ein süßes Buch für Zwischendurch mit schönen Geschichten.

Klappentext:

Es war einmal in einer Welt, in der Magie und Technik mit unerwarteten Konsequenzen aufeinander treffen …

Amber Ash arbeitet unter den wachsamen Augen ihres Stiefvaters im Spielzeugladen ihrer Familie und träumt von Magie. Als sie eine Fee in einem Käfig kauft, nimmt ihr Leben eine ungewöhnliche Wendung, obwohl die Magie der Fee schwach ist. Kann Amber ihre eifersüchtige Stiefschwester austricksen und ihre eigene Magie entdecken?

Was wäre, wenn die Brüdern Grimm übersehen hätten, wie fähig „Aschenputtel“ wirklich ist?

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