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Zitate aus „Mit Anlauf ins Ungewisse“ von Peter Stacher

Mit Anlauf ins Ungewisse von Peter Stacher und ist ein emotionaler Sommerroman über Liebe,
Freundschaft, Rivalität und den Mut, das eigene Leben in Bewegung zu bringen – und erschien gerade vor kurzem am 1. Juli 2026.

Perfekt also, für die nächste Sommerlektüre!

Das Buch hat 297 Seiten und erschien im Selfpublishing – und ich muss sagen, das Cover hat mir sofort gefallen!

Mit Anlauf ins Ungewisse spielt am Wörthersee und stellt Marcus und Elisa in den Mittelüunkt: Beide stecken fest – Markus in seiner Bequemlichkeit, Elisa in einer Beziehung, die ihr nicht guttut. Dann geschieht ein Unglücksfall am Wörthersee und verändert das Leben der beiden für immer…

Ich habe heute einen kleinen Einblick ins Büch für euch – in Form meiner geliebten Zitate, denn die geben meiner Meinung nach einfach noch einmal einen besonderen Einblick in Bücher.

Er hatte das Gefühl, als würde sein Leben auf ein Förderband gestellt, auf dem es nur eine Richtung gäbe. Und er könne nicht mehr davon abspringen. Obwohl alles, was ihm wichtig war, an ihm vorbeisauste.

Elisa sah auf das Wasser, das sich von keinem Hindernis aufhalten lassen wollte. Dann folgte sie der Lichtspiegelung zu ihrem Ursprung am Himmel. Sie sagte nichts. So lange, dass sich Marc nicht mehr sicher war, ob er diesmal laut gesprochen oder wieder nur still zu sich selbst gedacht hatte.
Dann sagte sie: „Wenn du in einem Moment alleine bist, der eigentlich für zwei gedacht war, merkst du, dass du nicht die zweite Hälfte bist.“

Doch sie merkt, dass ein Fehltritt in der Liebe nicht ihr ganzes Leben bestimmen muss:

Wenn ich auf einen Typ reinfalle, heißt das nicht, dass ich nicht jemand anderen lieben kann. Nein, ich kann es noch viel mehr, weil ich erst jetzt den Unterschied kenne. Und ob man liebt und wen man liebt entscheidet man im Endeffekt immer noch selbst.

Marcs Leben ändert sich von einer Sekunde auf die andere für immer…

Tränen rannen über sein Gesicht und wurden sogleich vom klaren See fortgespült. Der See kannte kein Mitleid. Er erlaubte keine Tränen.

„Was willst du damit bezwecken?“, fragte sie ihn, „Man sagt, wer viel läuft, läuft vor etwas davon.“ „Ja, Mama, das stimmt. Ich laufe vor dem Tod davon.“

Klappentext:

Wenn das Schicksal das Ruder in die Hand nimmt.

Marcus und Elisa wohnen im selben Haus – und doch leben sie in verschiedenen Welten. Er steckt fest in Bequemlichkeit, sie ist gegangen in ihrer Liebe zu einem Mann, der ihr nicht gut tut.

Ein Unglücksfall am Wörthersee bringt alles in Bewegung.

Ein leichter Sommerroman über Liebe, Freundschaft und Veränderung. Wie geschaffen für den Urlaub am See.

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