Ein eigenes Buch schreiben – davon träumen vermutlich mehr Menschen, als tatsächlich irgendwann ein Manuskript in den Händen halten. Ich habe in den vergangenen sechs Jahren viele Menschen kennen gelernt, die Bücher geschrieben haben, die Bücher schreiben, die ausprobieren, Fehler machen, sich alleine durchkämpfen. Die Idee ist da, vielleicht schon seit Jahren. Aber wie wird daraus eigentlich ein fertiges Buch?

Vor einiger Zeit habe ich Lisa Keskin kennen gelernt – und war sofort fasziniert. Denn Lisa ist Ghostwriterin, Buchcoach und Buchmentorin und unterstützt Menschen dabei, ihre Buchideen zu verwirklichen.
Ich wusste bis vor Kurzem ehrlich gesagt gar nicht, dass es so etwas wie Buchcoaching oder Buchmentoring gibt und finde das, gerade als Bloggerin und Sprecherin für Selfpublisher:innen, sehr spannend.
Vom Buchtraum zum fertigen Buch
Lisa begleitet all jene, die Buchprojekte in den Bereichen Sachbuch, Ratgeber, Ratgeberroman und Biografie verwirklichen wollen. Dabei kann ihre Unterstützung ganz unterschiedlich aussehen: Sie begleitet nicht nur beim Schreiben, Themenfindung und Struktur, sondern begleitet als Mentorin den gesamten Schreibprozess über Covergestaltung, Layout und Veröffentlichung.
Denn ein Buch schreibt sich nicht „einfach so“ – da muss die Geschichte stimmen, genauso wie der rote Faden. Ein Buch braucht Struktur, definierte Inhalte und ein Ziel – denn egal ob Sachbuch oder Belletristik: dein Buch sagt etwas aus – die Frage ist nur, ob das, was man aussagen will auch bei den Leser:innen ankommt. Aus diesem Grund kann Lisa den Schreibprozess dezent begleiten, Tipps und Hilfestellungen geben – oder einfach bei Fragen zur Seite stehen.
Gerade für Selfpublisher:innen, wo vielleicht der Einblick in die Schreib- und Veröffentlichungsprozesse fehlt, stelle ich mir das unglaublich hilfreich vor. Denn ein Buch schreibt sich eben nicht „einfach so“.
Eine Geschichte braucht Struktur, ein Sachbuch einen roten Faden und jedes Buch ein klares Ziel. Schließlich soll das, was man selbst sagen möchte, am Ende auch bei den Leser:innen ankommen.
Schreiben ist ein Handwerk
Ich glaube, genau das wird beim Thema Buchschreiben manchmal unterschätzt: Schreiben ist ein Handwerk.
Natürlich braucht man eine Idee, aber wie daraus ein guter Text und letztendlich ein fertiges Buch wird, kann man lernen. Wie eben bei Lisa Keskin.
Und wer ist Lisa nun?
Ich mag Lisas Art einfach gerne – sie ist sympathisch, lustig und kann sich gut in andere hineinversetzen. Sie versteht ihr Handwerk und hat bereits mehr als 150 Bücher geschrieben, begleitet oder lektoriert.
Außerdem unterstützt sie auch mich als Mentorin bei meiner Selbstständigkeit als Sprecherin. Ich kenne sie also nicht nur aus ihrer Arbeit als Buchcoach und Ghostwriterin, sondern auch als jemanden, der mich auf meinem eigenen beruflichen Weg unterstützt. Auf ihrer Homepage stellt sich Lisa natürlich auch vor.
Und ich habe gelernt: Gemeinsam kann man einfach mehr erreichen.
Wer also schon länger von einem eigenen Buch träumt, aber nicht weiß, wie man dieses Projekt angehen soll, findet Lisa Keskin und ihre Angebote unter www.lisakeskin.com, ghostwriting-academy.com bzw. auf Instagram: lisa_keskin und ghostwriting_academy. Und schaut unbedingt mal bei ihrem Podcast The Write Way hinein – vielleicht entdeckt ihr mich da ja in den nächsten Wochen auch mal.