Als ein Schicksalsschlag die Welt der jungen Silberfüchsin Silver und ihrer Familie auf den Kopf stellt, muss jedes Mitglied des kleinen Rudels seinen eigenen Weg finden, das Erlebte zu verarbeiten und nach vorne zu schauen.

Bellisaes Buch Lauf der Füchsin – der erste Teil der Mondschein Saga – dreht sich um Themen wie Verlust, Trauerbewältigung, Neuanfang, Fremde, Familie und viele mehr.
In meiner Rezension bin ich bereits auf den Inhalt der Geschichte eingegangen. Heute zeige ich ein paar meiner liebsten Zitate aus dem Lauf der Füchsin.
So sehr, wie es in ihrem Körper wütete, so still war sie äußerlich. Keine Regung, kein Zucken, kein Zwinkern, nichts.
Lauf der Füchsin (2021)
„Ich bin der, dessen Revier ihr soeben betreten habt „, sagte die Stimme, deren Körper sich erhob.
Derart sorgenfrei war im Wald der Rotfüchse schon lange niemand mehr.
Sie konnte einfach nicht sagen, ab wann sie wirklich behaupten konnte, einem von den dreien vertraut zu haben. Doch die Zuversicht, die sie bei der Beziehung von Silver und Bluefire empfand, bewies genau das – Vertrauen.
»Ich danke dir«, beteuerte Silver mit fragiler Stimme. »Euch allen für eure Hilfe.« Ihr Ausdruck wurde brüchig, ihr Tonfall leiser aufgrund der Bedeutung ihrer Entscheidung. »Aber ich fürchte, das wird nicht reichen.«
In diesem Werk gibt es noch einige weitere tolle Zitate, die zum Nachdenken anregen, aber ich habe mich für diese fünf entschieden, um die Sache ein wenig einzugrenze 😉