Allgemein, New Adult, Rezensionen

Sex Ed Do That (Rezension)

Titel: Sex Ed Do That
Autor: Nikita Nolan
91 Seiten
Genre: New Adult / Humor
ET: 10.12.2021
herausgegeben im Selfpublishing

Bewertung: 3.5 von 5.

Nach ihrem ersten Unisemester kommt die Marina wieder nachhause, um mit ihrer Familie Weihnachten zu feiern. Daneben verbringt sie Zeit mit ihren Freundinnen und mit dem Andor – weil sie wieder ein Anliegen hat, bei dem er ihr helfen soll.

Bei ihrem Aufeinandertreffen merkt der Andor, wie sich die Marina in ihrer Zeit auf der Uni verändert hat – und das sagt er ihr dann auch ganz offen.

Ich fand, dass man recht schnell merkt, was sich jeder der beiden von ihrem Treffen erwartet hat und wie das augenscheinlich zunächst nicht zusammenpasst. Dabei ist es auch nicht gerade hilfreich, dass die Marina gern einfach mal wegrennt, wenn ihr eine Situation zu viel oder zu intim wird.

Ich hatte das Gefühl, das sind gerade einfach zwei Menschen, die über das, was (zwischen) ihnen passiert oder nicht passiert zu wenig gesprochen haben, wodurch sich dann Redebedarf ergibt – und einige lustige Situationen.

In diesem Buch mochte ich den Andor fast noch lieber als die Marina, obwohl ich beide sehr sympatisch finde.

Ein lustiges, kurzweiliges Buch, das in Kürze die offenen Fragen aus Band 1 klärt – das fand ich super. Die Autorin lässt uns bis zum Ende zappeln, wie es nun mit Marinas und Andors Freundschaft/Beziehung/Abmachung weiter geht, nachdem sie sich beide in Band 1 und danach entwickelt und verändert haben. Ich hätte mir ein bisschen mehr Beziehung zwischen der Marina und dem Andor gewünscht (Familie kennen lernen, Freunde kennen lernen, Alltägliches) und auch einfach Infos, wie es der Marina im Studium so geht. Immerhin hatte sie ja einen speziellen Grund, Gynäkologie zu studieren. Alles in allem ein netter zweiter Band, wobei mein Favorit der erste Band ist.

Klappentext: „Sag mal, ich weiß, du machst das eigentlich nicht mehr“, begann sie zögerlich und langte über den Tisch zu den Käsespießen, nur um Andor dabei nicht ansehen zu müssen, „aber ich hätte da mal wieder ein kleines Anliegen.“

Nach sechs langen Monaten kehrt Marina in ihre Heimat zurück, um die Weihnachtsfeiertage mit ihrer Familie zu verbringen und mit ihren alten Freunden in das neue Jahr zu feiern. Auch ihren ehemaligen Mentor Andor möchte sie zwischen den Jahren besuchen, allerdings nicht nur, um ihre Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Marina trägt neue Zweifel mit sich, für deren Bewältigung sie Andors Rat benötigt. Während Marina mit sich ringt und überlegt, wie sie Andor ihr neues Problem am Schonendsten darlegen kann, ahnt sie nicht, dass dieser ganz andere Ambitionen hegt.
Wird Andor ihr ein weiteres Mal helfen? Und was hat ihre Cousine mit all dem zu tun?

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