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Zitate des Grauens… aus „FOG – das Grauen haust im Nebel“…

FOG – Das Grauen haust im Nebel war heuer mein drittes Buch, ein sehr spannendes Jugendbuch mit überraschendem Ende. Um schon mal ins Buch hineinschnuppern zu können, zeige ich heute ein paar Zitate aus der Geschichte. Zu meiner Rezension geht’s hier.

Klappentext: Seit acht Jahren hält ein Nebel Offendia gefangen. Er schneidet die Bewohner vollkommen von der Umwelt ab. Dadurch gehen die Vorräte zur Neige und es herrscht Wasserknappheit. Die Offendianer losen in Sitzungen jemanden aus, der in den Nebel geht und unter unsäglichen Schmerzen stirbt. Das verschafft den anderen Zeit. Tun sie es nicht, holt sich ihr dunstiger Gefängniswärter selbst einen Bewohner.

Die stumme Mera würde lieber länger fünfzehn bleiben, da sie nicht an dem Auswahlverfahren der Opfer beteiligt sein möchte. Der Nebel hat ihr schon Bruder und Vater entrissen. Lu, ihr bester Freund, wartet hingegen nur darauf, endlich sechzehn zu werden, um an den Sitzungen teilzunhemne, denn dort beratschlagen die Bewohner auch, wie sie den Nebel besiegen können. Enttäuscht stell er jedoch fest, dass er die Opferungen nicht stoppen kann. Sein Leben gerät vollends aus den Fugen, als er seinen Vater an den Nebel verliert.
Aber die beiden wollen sich nicht ihrem Schicksal ergeben. Gemeinsam versuchen sie eine Lösung zu finden.
Schaffen sie es, Offendia zu befreien, oder ist der Nebel ihr Untergang?

Könnte dieses doofe Ding doch bloß sprechen und seine Forderungen klar kundtun, wäre das eine große Erlerichterung für alle. Möglicherweise auch für den Nebel selbst

Seite 40

Ob ein Nebel wohl Erleichterung verspüren kann?

Als der Dorfvorsteher direkt vor dem Nebel steht, streckt er eine Hand aus und ein markerschütternder Schrei erfüllt das Dorf.

Seite 77

Dort, wo Lus Arm sie berührt, nimmt sie ein merkwürdiges Kribbeln wahr. Es fällt ihr schwer, sich auf ihre Mission zu konzentrieren. Mit zitternden Händen starrt sie ihren Feind an.

Seite 112

Der Nebel, der Offendia bedroht, setzt den EinwohnerInnen sehr zu, man spürt ihn fast und hofft, dass er einen nciht bekommt… Welche Mission muss die Mera wohl erfüllen – und wer ist ihr Feind?

Ich bin kein kleines Kind mehr, das beschützt werden muss. Wenn du dich also in Gefahrt bringst, wirst du mich nicht davon abhalten können, dir dorthin zu folgen. Krieg das endlich in deinen Schädel hinein.

Seite 145

Seine Liebsten will man beschützen und vor Unheil bewahren – besonders vor so einem, wie es der Nebel ist. Doch wer ist hier wohl der Dickschädel? Lu und Mera sind auf alle Fälle ein Herz und eine Seele – wenn sie sich nicht gerade tierisch nerven.

Mehr über Cornelia Eder und ihre Bücher findet ihr auf ihrer Homepage, auf Facebook und Instagram.

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