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Wünsche-Zitate – meine liebsten Zitate aus dem Roman „Die Erfüllung von Wünschen“

Titel: Die Erfüllung von Wünschen
Austernfarm-Reihe Band 1
Autorin: Regina Bittl

Meine Rezension zu Die Erfüllung von Wünschen findet ihr hier, mein Interview mit Regina Bittl hier.

Du hast versucht, deinen Körper zu hassen, und es hat dich nicht glücklich gemacht. Versuche, ihn zu lieben, und schau, was passiert.

Die Erfüllung von Wünschen: S. 269

Opa Padraig schüttelt den Kopf und stampft mit seinem Gehstock auf. »Du willst allen Ernstes behaupten, dass du keine Ahnung hast, wer da auf unserer Farm arbeitet? Sie könnte eine Spionin von der Konkurrenz sein, die du bereitwillig in unsere Abläufe einweihst.« »Jetzt mach mal halblang«, beschwichtige ich. »Braden ist für das Personal verantwortlich. Er hat sie auf den gleichen Wegen rekrutiert wie andere Mitarbeiter auch.« »Pah«, blafft Opa Padraig. »Du weißt, dass alle auf der Farm wie eine große Familie zusammenhalten müssen. […] Dasselbe erwarte ich von dir, mein Junge. Wie willst du das umsetzen, wenn du sie und ihren Hintergrund nicht kennst?«

Die Erfüllung von Wünschen: S. 165

Ich weiß einfach nicht, wie ich das Bild, das die Leute von mir haben, korrigieren kann. Wenn sie mich sehen, freundlich, lachend und nette Worte auf den Lippen, dann sehen sie eine andere, als die mit Narben bedeckte Phil, die unsicher und verletzlich ist. Die keine wundervollen Worte für sich selbst findet. Die keinen Platz hat, an dem sie ihre Traurigkeit und die Schuldgefühle abladen kann.

Die Erfüllung von Wünschen: S. 265

»Was willst du noch von mir?« »Alles.«

Die Erfüllung von Wünschen: S. 269

Padraig schmunzelt. »Die Auster ist meine Leidenschaft. Mein Lebenselexier. Meine große Liebe.« Er lächelt breit. »Und sie steht noch für so viel mehr. Wenn sie gut gedeiht, dann ist auch die Umwelt in Ordnung.«

Die Erfüllung von Wünschen: S. 189

»Es geht im Leben nicht nur darum, herumzustolzieren und zu zeigen, wie schön man ist.« Sie lacht auf. »Das ist ja das Leichteste überhaupt … Es geht genauso darum, zu seinen Schwächen zu stehen und sie nicht zu verstecken.«

Die Erfüllung von Wünschen: S. 227

Grady tritt wieder hinter mich und fährt meine Arme bis zu meinen Handgelenken entlang. Mein Herz rast. In dem Moment bereue ich es, dass ich kein T-Shirt trage. Ich bin mir sicher, dass das Gefühl seiner Hände auf meinen nackten Unterarmen das Highlight meines Tages wäre. Grady überprüft den Sitz des Schnittschutzhandschuhes an meiner linken Hand und drückt mir das Austernmesser in die rechte. Dann holt er eine Auster aus einer der Schüsseln und legt sie auf das Schneidebrett.

Die Erfüllung von Wünschen: S. 257

Gradys Großvater sieht an mir herab und bleibt mit seinem Blick an der Kette hängen, die ich über dem Ausschnitt meiner Bluse trage.
»Schöner Schmuck.« Er deutet darauf. »Darf ich?« Ich nicke. Der alte Mann fährt mit seinen knochigen Fingern über den Anhänger und zieht ihn in das Licht. Auf einmal hält er den Atem an und wird blass um die Nase. »Woher hast du den?«, fragt er leise. »Sie meinen den Muschelanhänger?«, frage ich vorsorglich nach. »Das ist keine Muschel«, antwortet Padraig bestimmt. »Das ist eine Auster.«

Die Erfüllung von Wünschen: S. 185

Es gibt noch so viele tolle Zitate, die ich in diese Lieste aufnehmen wollte, aber da ich nicht das ganze Buch vorweg nehmen will, belasse ich es einmal bei diesen acht und wünsche viel Spaß beim Lesen meiner Rezension und von Die Erfüllung von Wünschen.

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