Allgemein, Liebesroman, Rezensionen

South Wind: Was, wenn es Liebe war? (Rezension)

Titel: South Wind: Was, wenn es Liebe war?
Autor: Stefanie Brunswick
Seiten: 321 (kindle edition)
Genre: Reiseroman, Liebesgeschichte
ET: 24.9.2022
erschienen im Selfpublishing

Bewertung: 4 von 5.

Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Jasmin reist die Lilly vier Wochen lang nach Neuseeland, um sich eine Auszeit zu gönnen und Zeit mit ihrer besten Freundin zu verbringen. Auch, wenn die Reise ursprünglich so nicht geplant war, freuen sich die zwei Frauen auf das Abenteuer. Nach dem langen Flug wollen sie die ersten Tage bei der besten Freundin von Lillys Mutter, die mit ihrer Familie in Neuseeland wohnt, unterkommen, um dann zu zweit weiterzureisen.

Und schon bald lernen die beiden die eineiigen Zwillinge Finn und Rory kennen, zwei Abenteurer, mit denen man viel Spaß haben kann. Durch sie wird der Urlaub der beiden Frauen turbulenter, abenteuerlicher, lustiger und unvorhersehbarer – denn die Emotionen kochen auf!

Die vier Hauptcharaktere Lilly, Jasmin, Finn und Rory bieten eine tolle Gesichte vor einer wundervoll beschriebenen Landschaft, da bekommt man gleich Lust zu verreisen. Ich fand alle Figuren sehr sympatisch, die Zwillinge sind wirklich lustig, die Freundinnen waren mir auch sehr sympatisch und besonders gefallen hat mir hier, wie in jedem Buch, wo das der Fall ist, der Perspektivwechsel. Auch die Nebencharaktere waren alle durchdacht und authentisch. Nur bei den aufkommenden Unklarheiten und Missverständnissen musste ich hin und wieder die Augen rollen und habe mir gewünscht, dass einfach Klartext geredet wird.

Die schönen Landschaftsbeschreibungen von einem Land, das ich bisher eigentlich kaum am Schirm hatte, waren wirklich toll – wenn man South Wind gelesen hat, bekommt man fast unweigerlich Fernweh und Lust, dorthin zu reisen und sich auf die Suche nach ein paar Kiwis zu machen! Das Ende hat mich jedoch unzufrieden zurück gelassen – aber da kann ich niemandem einen Vorwurf machen, denn Teil 2 kommt bald!

Klappentext: „Das, was du mir vor ein paar Tagen gesagt hast, verfolgt mich.“ „Was?“ „Dass man sich nicht schon am Montag auf den Freitag freuen sollte. Dass man an dem, was man tut, Spaß haben muss.“ „Und das hast du nicht?“ „Ich weiß nicht. Ich fühle mich so unerfüllt.“

Vier Wochen lang möchte Lilly mit ihrer besten Freundin Jasmin durch Neuseeland reisen. Zu zweit wollen sie das Land der Berge, Seen und Kiwis erkunden und genießen. Eine Auszeit, die Lilly dringend benötigt. Allzu unerwartet ging ihre Beziehung in die Brüche und auch ihr beruflicher Weg lässt sie zweifeln.
Der Urlaub schlägt eine ungeahnte Richtung ein, als sie Finn kennenlernt. Er ist wild, frei und alles, nur nicht Alltag. Obwohl er so gar nicht zu ihr passt, fühlt Lilly sich zu ihm hingezogen. Er entfacht etwas in ihr, das sie nicht greifen kann. Je näher sich die beiden kommen, desto intensiver wächst die eine Frage. Ist das, was zwischen ihnen geschieht, mehr als nur ein Urlaubsflirt?

Zwei Freundinnen. Zwei Brüder. Zwei Inseln. Und ein Land, so wild, facettenreich und unzähmbar wie die Liebe, wenn du sie zulässt.

„South Wind“ ist der Auftakt der Neuseeland-Dilogie.

4 Gedanken zu „South Wind: Was, wenn es Liebe war? (Rezension)“

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