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Wo gehöre ich hin? 10 Bücher zum Thema: den eigenen Weg finden und nachhause kommen.

Die Frage nach dem eigenen Weg, dem Finden, wo man hingehört, beschäftigt mich seit einiger Zeit. Ich habe lange bzgl. einer neues Ausbildung überlegt, und schließlich meine Sprechausbildung gemacht. Ich habe wegen meiner Selbständigkeit überlegt. Und ich teste derzeit aus, wohin mein Weg mich führt.

Darum gibt es heute 10 Bücher, die sich damit befassen, den eigenen Weg zu finden und zu gehen. Los geht’s…

  1. Wenn Träume stürmisch werden von Regina Bittl ist der dritte Band der Austernfarm-Reihe und befasst sich genau mit diesem Thema: was will ich mit meinem Leben tun und wohin soll es gehen? Wo fühle ich mich zuhause und was begeistert mich wirklich?
  2. Die kleine Nymphe von Ann-Kathrin Wasle lernt auf dem Weg, den sie gehen muss, viel über sich selbst, über andere und darüber, dass manchmal der Weg das Ziel ist.
  3. Danke! Wie Österreich meine Heimat wurde von Omar Khir Alanam erzählt Omars Geschichte, der als syrischer Flüchtling nach Österreich kam und hier mittlerweile als Autor tätig ist.
  4. Hurricane Heart – The Storms We Feel von Liv Modes dreht sich um Bree, die als Coast Guard arbeitet und eher unfreiwillig in die Kleinstadt Cape Charles in Virginia versetzt wird, wo sie nun ein Jahr lang als arbeiten soll…
  5. Aufgetaut von David Safier: Was würdest du tun, wenn du nach Tausenden von Jahren in einer komplett neuen, fremden Welt aufwachen würdest? Eiszeitfrau Urga passiert genau das – und sie macht sich auf die Suche nach dem Glück.
  6. Handy aus Wanderschuhe an – von Pfeilfindern und Stempelsammlern von Kerstin Brandl: In diesem schönen Buch beschreibt die Autorin Kerstin Brandl ihre Reise am weltberühmte Jakobsweg. 2018 marschierte sie bei strahlendem Sonnenschein und strömendem Regen den 280 Kilometer langen Weg, machte neue Bekanntschaften, sah ungeahnte Orte, wuchs über sich hinaus, fand ihren Weg – und schrieb ihre Erlebnisse schließlich nieder.
  7. In Mondschein Lauf der Füchsin von Bellisae geht es um die kleine Füchsin Silver, die nach einem Schicksalsschalg ihr Zuhause verlässt – um ihren eigenen Weg zu finden – und vielleicht auch ein neues Zuhause?
  8. In Rungholt von Ann-Kathrin Wasle. Mir hat die Geschichte um die Stadt Rungholt wirklich sehr gut gefallen. Besonders toll fand ich die drei Protagonistinnen Janna, Lenore und Sigal, deren Schicksale alle irgendwie mit der Stadt verwoben sind – für sie alle ist sie auf die ein oder andere Art ein Zuhause – und sie alle müssen ihren Weg finden.
  9. Darum, den eigenen Weg zu finden, geht es auch für Spencer in The Passing Playbook. Spencer ist ein transsexueller/transgender Teenager, der am ersten Tag in seiner neuen Schule Justice Cortes kennenlernt. Dieser spielt im Soccer Team der Schule und gleich in seiner ersten Turnstunde spielt Spencer, der früher schon in Mädchenteams gezeigt hat, was er kann, so gut, dass sein Lehrer ihn ins Soccer Team holt.
  10. In Unser Leben wie Schneeflocken von Liv Modes geht es um die besten Freundinnen Ali (Alison) und Rachel, die seit ihrer Kindheit jede freie Minute miteinander verbringen. Während die Rachel die taffere der beiden ist und ihr Herz auf der Zunge trägt, ist die Ali die ruhigere der beiden. Als die beiden jungen Frauen nach der Schule unterschiedliche Wege einschlagen, wollten sie unbedingt in Kontakt bleiben – doch daraus wurde nichts. Nun sind sie zu Weihnachten wieder in ihrem Heimatdorf – und zwischen ihnen wartet so viel Ungesagtes darauf, endlich ausgesprochen zu werden.

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