Allgemein, Graphic Novel und Manga, Rezensionen

Given (1) (Rezension)

Titel: Given 1
Autor: Natsuki Kizu
192 Seiten
Genre: Manga
ET: 3.5.2018

Bewertung: 5 von 5.

Der Klappentext konnte mich, ehrlicherweise, nicht ganz überzeugen, weshalb ich diesen Manga auch recht lange habe liegen lassen. Doch dann hab ich doch zu ihm gegriffen und ihn innerhalb eines Nachmittags durch gelesen!

Der Auftakt der Given-Reihe von Natsuki Kizu dreht sich um den Uenoyama, der neben der Schule in einer Band spielt und eines Tages den traurigen Mafuyu kennenlernt. Dessen Gitarre ist kaputt, doch der Uenoyama kann sie reparieren und verspricht außerdem, seiner neuen Bekanntschaft Gitarrenstunden zu geben.

Der Mafuyu ist ein sehr stiller, in sich gekehrter Sechzehnjähriger, der beim Gitarrespielen Talent beweist – so sehr, dass Uenoyamas Band ihn aufnehmen will. Doch aus zunächst unerfindlichen Gründen, will der Mafuyu gar nicht in der Band spielen. Und warum ist er eigentlich immer so traurig?

Mir hat die Story gut gefallen. Beide Hauptcharaktere, sowie Uenoyamas Bandkollegen, waren mir sehr sympatisch. Ein wenig rätselhaft ist zunächst, warum der Mafuyu so still ist und auch die Frage, warum er Gitarre spielen lernen will, beschäftigt den Uenoyama. Ich bin gespannt, was die Fortsetzung dieses Bands bringt!

Klappentext: Uenoyama ist hundemüde. Doch als er seinen Lieblingsschlafplatz in der Schule ansteuert, ist der schon besetzt: vom traurigen Mafuyu und seiner Gitarre mit gerissenen Saiten. Statt zu schlafen, repariert Uenoyama die Gitarre und bevor er sich versieht, hat er sich in den traurigen Jungen verguckt…

2 Gedanken zu „Given (1) (Rezension)“

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